Eine repräsentative Studie über das Trinkverhalten der Deutschen –
mit überraschenden Befunden zu Körpersignalen, Morgenroutinen und versteckten Barrieren – im Auftrag der Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e.V.
Dehydrierung zeigt sich im Alltag selten als klassisches Durstgefühl. Der Körper sendet subtilere Signale: Müdigkeit am Nachmittag, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, etwas essen zu wollen. In diesen Momenten ist natürliches Mineralwasser physiologisch die sinnvollste Antwort, denn es rehydriert schnell und liefert je nach Sorte gleichzeitig Magnesium und Calcium. Ein Glas Mineralwasser statt eines Snacks ist kein Verzicht, sondern angewandte Körperkompetenz.
Der Hydration-Report 2026 untersucht erstmals systematisch fünf Lebensbereiche, in denen chronische Dehydrierung entsteht – mit klaren Handlungsempfehlungen.
Viele Deutsche deuten ihre Körpersignale falsch. Fast jeder Dritte weiß nicht, dass Müdigkeit oder Hungergefühl schlicht Durstsignale sein können – mit direkten Folgen für Ernährung und Wohlbefinden.
Nach 6–8 Stunden Schlaf startet der Körper mit einem echten Hydrations-Rückstand. Was als erstes getrunken wird, prägt den Hydrationsstatus des ganzen Tages – doch Deutschland wählt zu oft Koffein.
Eltern erinnern Kinder ans Trinken und vergessen sich dabei selbst. Nur 25 % haben bei der Kinderbetreuung stets etwas für sich griffbereit. Wenn Kinder trinken, greift jeder dritte Elternteil selbst weniger zum Glas.
Fast jede vierte berufstätige Person kann am Arbeitsplatz nicht jederzeit trinken. Hauptursachen sind Zeitdruck und Kundenkontakt – nicht Vergesslichkeit. Bei Gen Z liegt der Anteil sogar bei 41 %.
Gen Z kennt Matcha, Adaptogene und Elektrolyt-Drinks – und trinkt trotzdem zu wenig. 64 % unterschreiten täglich die Empfehlung. Bildschirmzeit überlagert das Durstgefühl messbar.
Die Deutschen schätzen Mineralwasser – die Zahlen belegen hohes Vertrauen und Bewusstsein. Die Herausforderung liegt nicht im Wollen, sondern in konkreten Alltagsbarrieren.
Dr. Alexa Iwan kommentiert die zentralen Befunde aus Morgenroutine, Beruf und Familie – und leitet daraus konkrete Empfehlungen ab.
Grundsätzlich spricht nichts gegen Kaffee am Morgen, da es sich um eine tief verwurzelte Gewohnheit handelt. Aber der Körper hat nach dem Schlaf ein echtes Hydrations- und Mineralstoffdefizit. Deshalb ist es physiologisch sinnvoll, vor dem ersten Kaffee natürliches Mineralwasser zu trinken: schnelle Rehydrierung, keine Kalorien und je nach Calciumgehalt ein relevanter Beitrag zur Tagesdosis. Wer morgens als Erstes ein Glas Mineralwasser trinkt, investiert in seinen ganzen Tag.
Bereits ein Flüssigkeitsverlust von einem Prozent des Körpergewichts – beim 80-Kilo-Mann gerade einmal 800 Milliliter – kann die kognitive Leistungsfähigkeit senken. Für jemanden, der körperlich arbeitet oder im Schichtdienst tätig ist, ist das kein theoretischer Wert, sondern der Unterschied zwischen einem produktiven und einem mittelmäßigen Tag. Mineralwasser mit einem Natriumgehalt über 200 mg/l unterstützt die Rehydrierung besonders effektiv.
Eltern sind die wichtigsten Vorbilder für das Trinkverhalten ihrer Kinder. Kinder ahmen nach, was sie sehen, nicht, was man ihnen sagt. Wer sein Kind zum Trinken auffordert und dabei selbst trinkt, sendet die wirkungsvollste Botschaft. Mineralwasser ist für alle Altersgruppen geeignet und leistet je nach Mineralstoffgehalt einen direkten Beitrag zur Calcium- und Magnesiumversorgung der ganzen Familie.
„Verfügbarkeit ist der stärkste Prädiktor für das tatsächliche Trinkverhalten – stärker als Wissen, Vorsätze oder Motivation. Mineralwasser sichtbar zu platzieren – auf dem Schreibtisch, auf dem Küchentisch oder in der Handtasche – ist die einfachste und wirkungsvollste Intervention. Mineralwasser ist dabei physiologisch die überlegene Wahl: natürlich rein, kalorienfrei und mit Mineralstoffen wie Calcium und Magnesium in bioverfügbarer Form."
Was Gen Z hier vorlebt, ist aus wissenschaftlicher Sicht vorbildlich. Wer morgens zuerst zu einem Glas Mineralwasser greift, gibt dem Körper genau das, was er nach dem Schlaf braucht: eine schnelle und effektive Rehydrierung. Nüchtern nimmt der Körper Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium aus Mineralwasser besonders gut auf. Eine einfache Regel: Ein Glas Mineralwasser direkt nach dem Aufstehen – bevor Kaffee, Handy oder Frühstück drankommen.
Gesundheitsbewusst, aber am schlechtesten hydratisiert. Gen Z startet den Morgen besser als alle anderen Generationen – und scheitert danach an Bildschirm und Beruf.
Drei Einordnungen, die zeigen, wo individuelles Trinkverhalten, strukturelle Verantwortung und familiäre Routine ansetzen müssen.
Gen Z hat ein feines Gespür für den Zusammenhang zwischen Körper und Leistung – das zeigt sich beim morgendlichen Trinkverhalten. Sie starten hydrationsbewusster als jede Generation vor ihnen. Mineralwasser liefert in der Nüchternphase nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium, die der Körper nüchtern besonders gut aufnehmen kann – die physiologische Basis für Konzentration und Energie am Morgen.
Trinken am Arbeitsplatz ist keine Frage der Disziplin, sondern der Verhältnisse – und der Physiologie. Arbeitgeber, die Mineralwasser zugänglich bereitstellen, investieren direkt in die Konzentration, Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Belegschaft. Das ist kein weicher Faktor, sondern eine nachweisliche Produktivitätssteigerung. Schon eine Flasche Mineralwasser auf dem Schreibtisch ist die einfachste und wirksamste Trinkerinnerung, die es gibt.
Die Studie zeigt, was wir aus der Ernährungsberatung kennen: Eltern vergessen systematisch sich selbst. Eine Flasche Mineralwasser, die gleichzeitig für Elternteil und Kind auf dem Tisch steht, löst dieses Problem elegant: gemeinsame Routine, eigene Versorgung gesichert – und Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium kommen nebenbei mit.
Repräsentative Onlinebefragung (CAWI)
herausgegeben von der GFF
Frauen & Männer, 18–65 J., bevölkerungsrepräsentativ
5.–7. Februar 2026
für die Landingpage www.hydration-report.de
Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e.V. (GFF)
Kennedyallee 28 · 53175 Bonn
Telefon: +49 228 95990-0 · Telefax: +49 228 373453
E-Mail: info@vdm-bonn.de
Vertreten durch den Vorstand: Jürgen Reichle
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